Eigene Marke aufbauen: Wie aus einem Lederpatch das Label Korhull Leatherworks wurde

Eine eigene Marke aufbauen heißt, dass Menschen sich deinen Namen merken und nicht nur den Ort, an dem sie gekauft haben. Christian fertigt als Korhull Leatherworks Lederwaren in seiner Werkstatt in Bayern. Angefangen hat alles mit einem Stück Leder auf einem Bogenköcher. Heute läuft der Verkauf über seinen eigenen Onlineshop. Wie dieser Weg gewachsen ist, erzählt er hier.

5 Minuten Lesezeit
Eigene Marke aufbauen Handmade

Vom Hobby zum eigenen Label: Christian von Korhull Leatherworks

Christian arbeitet allein. Vom Zuschnitt über Nähen und Kantenbearbeitung bis hin zum Finish, geht jedes Produkt durch seine Hände. Sein Material sucht er selbst aus, sein Ziel sind Produkte, die viele Jahre halten. Und er sagt offen, woran er gerade arbeitet: an mehr Reichweite für den eigenen Shop.

Du hast mal als Hobby angefangen, Leder zu verarbeiten. Was war der Moment, in dem dir klar wurde, dass daraus mehr werden soll als ein Hobby?

Angefangen hat das Ganze eigentlich durch einen Zufall. Ich bin Mitglied in einem Bogensportverein, der im Rahmen des Marktspektakulums in Bärnau alle zwei Jahre ein Mittelalterturnier veranstaltet. Dort nehmen wir in mittelalterlicher Gewandung teil. Ich hatte damals einen Lederköcher mit einem Firmenlogo darauf, das ich unbedingt verdecken wollte. Also habe ich ein Stück Leder genommen, unser Vereinslogo darauf punziert und es als Patch auf den Köcher geklebt.

Da bin ich irgendwie hängen geblieben. Mich hat fasziniert, dass ich Leder mit meinen eigenen Händen bearbeiten und so formen kann, wie ich es haben möchte. Ich war eigentlich schon immer Heimwerker, habe gerne gebastelt, getüftelt und Dinge selbst gemacht. Leder hat mich dann aber besonders gepackt. Der Geruch, der Griff und die vielen Möglichkeiten mit dem Material haben mich einfach nicht mehr losgelassen.

Angefangen habe ich mit kleinen Sachen wie Schlüsselanhängern für mich und Freunde. Später kamen Gürtel und Geldbörsen dazu und ich habe immer weiter ausprobiert und dazugelernt.

Irgendwann kam dann die Idee, meine Sachen auch zu verkaufen. Ein eigenes Geschäft aufzubauen war schon länger ein Wunsch von mir, aber ich hätte damals nicht gedacht, dass ich das wirklich schaffe. Mein erster Onlineverkauf war ein kleiner Kabelorganizer. Das war ein besonderes Gefühl, weil zum ersten Mal jemand, den ich überhaupt nicht kannte, bereit war, für etwas Geld zu bezahlen, das ich selbst mit meinen Händen angefertigt hatte. Damals habe ich noch über DaWanda verkauft, später ging es für mich bei Etsy weiter. Aus dem Hobby ist so ganz langsam das entstanden, was heute Korhull Leatherworks ist.

Bei dir läuft wirklich jeder Schritt von Hand: Zuschnitt, Färben, Nähen, Stanzen. Warum ist dir das so wichtig, und was würdest du verlieren, wenn du Maschinen einsetzen würdest?

Viele meiner Produkte nähe ich mit der klassischen Sattlernaht von Hand. Das ist eine sehr stabile Naht und hat den Vorteil, dass sie sich nicht einfach weiter auftrennt, sollte tatsächlich einmal ein Faden reißen.

Ich arbeite aber nicht ausschließlich mit Handnähten. Je nach Produkt setze ich auch Nähmaschinen ein, wenn eine Maschinennaht sinnvoller ist oder es bei langen Nähten wirtschaftlicher ist.

Ich arbeite allein in meiner Werkstatt und finde es schön, wenn ein Produkt vom ersten Arbeitsschritt bis zum fertigen Stück komplett durch meine Hände geht. So kann ich es mit gutem Gewissen an meine Kunden übergeben.

Handgenähte Kartenetuis aus Leder in fünf Farben von Korhull Leatherworks
Handgenähte Kartenetuis aus Leder in fünf Farben von Korhull Leatherworks

Du arbeitest mit Leder von zwei ganz bestimmten deutschen Gerbereien, eine davon gibt es seit 1723. Wie bist du auf diese Materialien gestoßen, und warum lohnt sich der Aufwand?

Früher habe ich Leder aus verschiedenen Gerbereien bezogen. Inzwischen habe ich eine Gerberei gefunden, mit der ich besonders gerne arbeite. Die Qualität überzeugt mich einfach.

Bei Leder zählt für mich vor allem der erste Eindruck. Geruch, Haptik, Struktur und Gewicht, das muss einfach stimmig sein, wenn ich es in die Hand nehme. Ich arbeite bevorzugt mit vegetabil gegerbtem Leder, also pflanzlich gegerbtem Leder. Mir ist wichtig zu wissen, woher das Material kommt und dass es unter vernünftigen Bedingungen hergestellt wurde.

Es kommt mir nicht darauf an, möglichst günstig einzukaufen. Für Gürtel und Wickelarmbänder nutze ich kräftiges Geschirrleder, für kleinere und feinere Produkte wie Geldbörsen verwende ich auch Leder von Badalassi Carlo aus Italien.

Gutes Material hat seinen Preis. Für mich wäre es am falschen Ende gespart, ausgerechnet beim Leder Abstriche zu machen. Mein Ziel sind Produkte, die viele Jahre halten.

Bevor du deinen eigenen Shop hattest, hast du auf Etsy und Kasuwa verkauft. Was hat dort gut funktioniert, und wo bist du an Grenzen gestoßen?

Bei Etsy war der Einstieg recht einfach und ich hatte auch schnell meinen ersten Verkauf. Der erste Verkauf war ein Kabelorganizer, dann kamen Lesezeichen, Schlüsselanhänger, Gürtel und Notizbücher. Der Vorteil bei Etsy ist die Reichweite, auch wenn sie nicht automatisch kommt. Man muss schon die richtigen Suchbegriffe finden.

Gleichzeitig gibt es hohe Gebühren und man bleibt immer abhängig von der Plattform. Außerdem wird die eigene Marke kaum wahrgenommen. Wenn jemand fragt, woher das Produkt ist, heißt es oft: „von Etsy" und nicht „von Korhull".

Kasuwa finde ich grundsätzlich auch gut. Der Marktplatz richtet sich vor allem an den deutschsprachigen Raum und ist dadurch natürlich kleiner als Etsy.

Mein eigener Shop ist für mich langfristig der richtige Weg. Er gehört mir und ich kann ihn nach meinen Vorstellungen gestalten. Auf Dauer möchte ich möglichst viel direkt über meinen eigenen Shop verkaufen. Aktuell ist die Reichweite dabei noch meine größte Baustelle.

Christian von Korhull Leatherworks schneidet Leder mit dem Rundmesser zu
Christian von Korhull Leatherworks schneidet Leder mit dem Rundmesser zu

Du sagst, du möchtest, dass man einem Produkt ansieht, dass es von Hand gemacht ist. Was bedeutet für dich dieses „von Hand gemacht" ganz konkret?

Für mich bedeutet „von Hand gemacht", dass jedes Stück einzeln durch meine Hände geht. Vom Zuschnitt über das Stanzen und Nähen bis zu den Kanten und dem Finish. Dabei entstehen kleine Unterschiede und das darf so sein.

Genau das macht für mich den Unterschied zu industrieller Massenware aus. Es ist nicht perfekt im Maschinen-Sinn, aber es ist stimmig. Und man sieht, dass jemand Zeit, Sorgfalt und auch ein Stück von sich selbst hineingelegt hat.

Was war in den letzten Jahren der Moment, auf den du am stolzesten bist?

Ein besonderer Moment war, als ich meine erste größere Sonderanfertigung abgeschlossen habe. Das war eine Umhängetasche für einen Kunden. Das war ein umfangreiches Projekt mit vielen Details.

Der Moment, in dem ich die Tasche fertig übergeben habe und gesehen habe, wie sehr sich der Kunde darüber gefreut hat, war für mich extrem besonders. Da war nicht nur Erleichterung, dass alles geklappt hat, sondern auch echter Stolz. Weil ich gemerkt habe: Das ist nicht einfach nur ein Produkt. Das ist etwas, das jemanden im Alltag begleitet und ihm lange Freude machen soll.

Notizbuchhülle aus hellbraunem Leder mit Stifthalter, handgefertigt in Bayern
Notizbuchhülle aus hellbraunem Leder mit Stifthalter, handgefertigt in Bayern

Gab es auch einen Moment, in dem du fast aufgegeben hättest?

Ja, den Moment gab es. Es gab eine Phase, in der kaum Bestellungen kamen, gleichzeitig aber viel Zeit und Geld in Material, in den Shop und in Fotos geflossen sind. Da habe ich mich schon gefragt, ob sich das alles lohnt.

Was mich weitermachen ließ, war am Ende die Freude am Machen selbst. Und die Rückmeldungen von Kunden, auch wenn es nur wenige waren. Da kamen dann Nachrichten wie: „Genau so hatte ich es mir vorgestellt." Und das hat mir wieder gezeigt, warum ich das mache.

Aufgeben wäre wahrscheinlich der leichtere Weg gewesen, aber nicht der richtige. Heute bin ich froh, dass ich drangeblieben bin.

Wenn jemand ein Stück von dir kauft, was bekommt er aus deiner Sicht, was er in keinem großen Laden bekommt?

Er bekommt ein Stück, das nicht vom Fließband kommt. Er bekommt ehrliche Handarbeit, ausgewähltes Leder, Zeit und Sorgfalt. Und auch die Möglichkeit, Dinge zu besprechen und anzupassen.

Er bekommt keinen anonymen Artikel, sondern ein Stück, zu dem es eine Geschichte gibt. Nicht laut und groß erzählt, aber spürbar im Material und in den Details. Und genau das ist das, was für mich den Wert ausmacht.

Wo soll Korhull Leatherworks in ein paar Jahren stehen? Eher klein und fein oder darf es auch wachsen?

Mein Wunsch ist, dass Korhull wächst und dass immer mehr Leute meine Sachen entdecken. Aber mir ist wichtig, dass die Arbeit mir Freude macht und nicht, dass ich mich nur noch hetze.

Wenn ich in die Werkstatt gehe, dann weil ich es gerne mache und nicht, weil ich muss. Der Spaß an der Arbeit muss bleiben. Wachsen ja, aber in meinem Tempo und so, dass es sich weiterhin nach mir anfühlt.

Was möchtest du Menschen mitgeben, die vielleicht selbst mit dem Gedanken spielen, etwas mit den eigenen Händen aufzubauen?

Was ich anderen mitgeben würde: Man braucht Durchhaltevermögen. Es geht nicht immer bergauf. Manchmal zweifelt man oder es läuft einfach nicht. Aber dranbleiben lohnt sich.

Genauso wichtig ist, sich nicht zu verstellen. Mach dein Ding so, wie es zu dir passt. Und wenn jemand damit nichts anfangen kann, ist das auch okay. Wichtig ist die Freude an der Arbeit. Wenn die verloren geht, wird es schwer. Solange es sich aber gut und stimmig anfühlt und es immer wieder Momente gibt, in denen man denkt: „Ja, genau deshalb mache ich das", dann ist man auf dem richtigen Weg.

Und genau das ist für mich am Ende das Wichtigste: Dass man etwas macht, hinter dem man wirklich stehen kann. Etwas, das einen fordert, aber einem trotzdem Freude macht. Und dass man irgendwann zurückblicken und sagen kann: „Ich habe es auf meine Art gemacht."

Kleines Leder Kartenetui mit Druckknopf, gefüllt mit Karten und Scheinen
Kleines Leder Kartenetui mit Druckknopf, gefüllt mit Karten und Scheinen

Wenn jemand zum ersten Mal ein Produkt von Korhull Leatherworks in die Hand nimmt, was soll diese Person in dem Moment spüren oder denken?

Ich wünsche mir, dass der Kunde das Produkt in die Hand nimmt und sofort merkt: Das passt. Die Haptik, die Oberfläche und das ganze Gefühl müssen einfach stimmen. Wenn man zum Beispiel eine Geldbörse öffnet oder die Karten herausnimmt, dann soll sich alles genau so anfühlen und funktionieren, wie man es erwartet.

Deshalb suche ich meine Materialien selbst aus und verlasse mich nicht einfach nur auf Empfehlungen. Bevor ein neues Produkt in den Verkauf geht, benutze und teste ich es selbst. Nur wenn ich damit zufrieden bin, biete ich es auch meinen Kunden an. Ich würde nichts verkaufen, was ich nicht auch selbst verwenden würde.

Der schönste Moment ist für mich, wenn ein Kunde sein fertiges Produkt zum ersten Mal in der Hand hält und man direkt sieht, dass es ihm gefällt. Dieses kleine Lächeln oder das Leuchten in den Augen zeigt mir dann: Genau so sollte es sein. Dafür hat sich die ganze Arbeit gelohnt.

Handgefertigter Ledergürtel mit Messingschnalle aus Geschirrleder
Handgefertigter Ledergürtel mit Messingschnalle aus Geschirrleder

Gibt es etwas, das du den Lesenden zum Abschluss noch mitgeben möchtest?

Wenn ich heute zurückblicke, finde ich es manchmal selbst erstaunlich, was aus diesem ersten kleinen Lederpatch auf meinem Köcher entstanden ist. Damals wollte ich eigentlich nur ein Firmenlogo verdecken und hätte nicht gedacht, dass daraus irgendwann Korhull Leatherworks, meine eigene Werkstatt und mein eigener Shop entstehen.

Es ist alles nach und nach gewachsen. Ich habe viel ausprobiert, Fehler gemacht, dazugelernt und immer wieder neue Ideen gehabt. Und eigentlich ist genau das bis heute so geblieben.

Ich weiß nicht, wo Korhull in ein paar Jahren stehen wird, aber das muss ich auch nicht unbedingt wissen. Mir ist wichtiger, dass ich weiterhin gerne in meiner Werkstatt stehe, neue Dinge ausprobiere und hinter dem stehen kann, was ich mache. Wenn Korhull dabei weiter wächst, dann freue ich mich natürlich umso mehr.

Handgefertigte Geldbörse aus braunem Leder mit Kartenfächern und Sattlernaht
Handgefertigte Geldbörse aus braunem Leder mit Kartenfächern und Sattlernaht

So wirst du mit deinem Handmade-Label bei Google gefunden

Christian nennt Reichweite als seine größte Baustelle. Damit ist er nicht allein. Wer eine eigene Marke aufbauen will, braucht Menschen, die den Shop finden, ohne den Namen zu kennen. Google ist dafür der geduldigste Kanal, weil ein guter Text jahrelang arbeitet. Sechs Schritte, mit denen du anfangen kannst:

  1. Sag auf der Startseite in einem Satz, was du machst. Produkt, Material, Ort. Also „handgefertigte Lederwaren aus pflanzlich gegerbtem Leder, gefertigt in Bayern" statt „Willkommen in meinem Shop".

  2. Benenne deine Produkte so, wie Menschen suchen. „Handgenähtes Kartenwallet aus schwarzem Leder" findet jemand. „Wallet No. 3" findet niemand.

  3. Schreib jeder Produktseite einen eigenen Text. Material, Maße, Verarbeitung, Pflege, Lieferzeit. 150 Wörter reichen. Kopierte Texte auf zehn Seiten bringen dich nicht weiter.

  4. Bau Kategorien statt einer langen Liste. Gürtel, Geldbörsen, Notizbuchhüllen. Jede Kategorie kann bei Google für einen eigenen Suchbegriff ranken.

  5. Beschrifte deine Bilder. Dateiname und Alt-Text mit dem, was zu sehen ist. In Azoo bekommen deine Bilder automatisch passende Namen.

  6. Beantworte im Blog die Fragen, die deine Kund:innen dir stellen. „Warum kostet handgefertigtes Leder mehr" ist ein Artikel, den Menschen suchen. Christian macht genau das in seinem Shop-Blog.

Die häufigste Frage zum eigenen Shop für Handmade-Labels, die uns erreicht?

Ob sich ein eigener Onlineshop lohnt, wenn du schon auf einem Marktplatz verkaufst, ist die Frage, die uns am häufigsten erreicht. Die Antwort steckt in Christians Satz: Kund:innen sagen „von Etsy", nicht „von Korhull".

Ein eigener Shop unter deiner Domain sorgt dafür, dass dein Name hängen bleibt, und viele fahren beides parallel, statt sich zu entscheiden.

Wie lange das dauert einen eigenen Shop zu erstellen, überrascht die meisten: Bei Azoo bist du in wenigen Stunden online, weil Design, Zahlarten und Schnittstellen zu z. B. Rechtstexte schon vorbereitet sind.

Deine bestehenden Produkte musst du dabei nicht abtippen, wir importieren sie kostenlos aus deinem Marktplatz-Shop, inklusive Bildern und Beschreibungen.

Technisches Wissen brauchst du auch keins, du klickst dich durch und wir sind erreichbar, wenn etwas hakt.

Die eigene Domain ist mehr als Kosmetik: Sie ist die Adresse, die auf deiner Visitenkarte steht, in deiner Instagram-Bio und irgendwann in den Köpfen deiner Kund:innen. Du kannst eine vorhandene Domain mitbringen oder eine neue bei uns registrieren.

Danke, Christian

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und so offen erzählst, auch über die Phase, in der kaum Bestellungen kamen. Dein Weg vom Lederpatch auf dem Köcher bis zum eigenen Shop zeigt, dass eine Marke nicht an einem Tag entsteht, sondern Stück für Stück wächst.

Für alle, die gerade zwischen Marktplatz und eigenem Shop stehen, ist dein Satz „Er gehört mir und ich kann ihn nach meinen Vorstellungen gestalten" der beste Grund, anzufangen.

Schau bei Christian vorbei, seine Arbeit findest du in seinem Azoo Onlineshop korhull.de und auf Instagram.

Deine Marke, deine Adresse

Eine eigene Marke aufbauen fängt bei der Adresse an, unter der man dich findet.

Mit Azoo verbindest du deine vorhandene Domain mit deinem Shop oder registrierst eine neue, und dein Shop trägt dein Logo, deine Farben und deine Texte, ohne fremde Produkte daneben.

Wie die Domain-Einrichtung läuft, steht Schritt für Schritt im Hilfe-Center, starten kannst du unter Onlineshop eröffnen. Wie andere Labels das gelöst haben, siehst du in unseren Shop-Beispielen.


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